Veranstalter und Partner

Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage werden seit 2008 von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet; Messepartner ist pcma professional congress & marketing agency gmbh.

Die Messe wird gemeinsam durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg unterstützt sowie aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck.

Die zahlreichen Förderer und Partner tragen wesentlich zum Erfolg der Messe bei. Informiere dich im Folgenden ausführlich über alle deGUT-Beteiligten:

Veranstalter

IBB

www.ibb.de

Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist die Förderbank des Landes Berlin. Sie ist seit vielen Jahren ein Partner der Deutschen Gründer- und Unternehmertage. Seit 2008 tritt sie gemeinsam mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als Veranstalter auf.

Als die Bank für Existenzgründungen in Berlin hilft die IBB innovativen Machern und Start-ups, ihre Ideen in erfolgreiche Unternehmen zu entwickeln. Das schafft Arbeitsplätze und zieht viele internationale Menschen in unsere Stadt. Das macht Berlin interessant und lebenswert!

Gezielt unterstützt die IBB kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Gründer mit monetären Förderangeboten, fundierter Finanzierungsberatung und umfassenden Coachings. Bei ihren Aktivitäten setzt sie vor allem auf darlehnsbasierte und beteiligungsorientierte Finanzierungen. Zuschussprogramme ergänzen das Produktangebot vor allem bei der Technologie- und Investitionsförderung. Besonderes Augenmerk legt die IBB auf KMU, die in der Berliner Zukunftsfeldern Gesundheitswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), Medien und Kreativwirtschaft, Optik (einschließlich Mikrosystemtechnik), Verkehr, Mobilität und Logistik sowie Energietechnik tätig sind.

Es ist Ziel der IBB, Unternehmen in jedem Stadium des Unternehmenslebenszyklus, von der Gründung über das Wachstum bis zur Konsolidierung, das passende Finanzierungsangebot präsentieren zu können.

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ILB

www.ilb.de

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt als Brandenburgs Förderbank Existenzgründer und Unternehmer mit zahlreichen Angeboten und Initiativen. Seit 2008 tritt die ILB gemeinsam mit der Investititonsbank Berlin (IBB) als Veranstalter der deGUT auf.

Kerngeschäft der ILB ist die Förderung öffentlicher und privater Investitionsvorhaben in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit, Infrastruktur und Wohnungsbau. Aus Mitteln des Landes, des Bundes, der Europäischen Union und aus Eigenmitteln bietet die ILB Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften sowie Risiko- und Beteiligungskapital. Ihr Leistungsspektrum bietet sie in wettbewerbsneutraler Zusammenarbeit mit den Sparkassen sowie den genossenschaftlichen und privaten Banken an.

Über die deGUT hinaus organisiert die ILB gemeinsam mit ihren Partnern den Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) und unterstützt den Lausitzer Existenzgründer-Wettbewerb (LEX).

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Förderer

MWAE

mwae.brandenburg.de

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE) will die wirtschaftliche Leistungskraft Brandenburgs erhalten und weiter ausbauen. Es unterstützt die ständige Verbesserung der Standortqualität für Unternehmen und Fachkräfte für die Ansiedlung internationaler Unternehmen und für Existenzgründungen.

Im Mittelpunkt brandenburgischer Förderpolitik stehen Wachstum, Beschäftigung, Innovationen und Technologietransfer. Den im Land vorherrschenden Unternehmensstrukturen entsprechend gilt den Anliegen der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ein besonderes Augenmerk. Als wichtiger Energie- und Industriestandort sind Wirtschafts- und Energiepolitik für das Land Brandenburg eng miteinander verbunden.

Zentrale Zukunftsthemen im MWAE sind zudem die berufliche Bildung sowie die gezielte Anwerbung ausländischer Fach- und Arbeitskräfte. Es gilt, den digitalen Wandel der Arbeit im Sinne Guter Arbeit zu gestalten.

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Berlin Senatsverwaltung

www.berlin.de/sen/web

Wir schaffen die richtigen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, damit Berliner Unternehmen im globalen Wettbewerb wachsen. Unsere rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten täglich daran, dass sich neue Firmen für den Standort Berlin entscheiden.

Die Wirtschaft ökologisch zu modernisieren und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen, hat für uns oberste Priorität.

Berlins Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Dabei setzt die Senatsverwaltung auf die Stärken der Hauptstadt: attraktive Gewerbe- und Industriestandorte, ein großes Reservoir an qualifizierten und motivierten Fachkräften sowie eine beeindruckende kreative Vielfalt mit einer hohen Lebensqualität.

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ESF

www.esf.brandenburg.de

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung der Beschäftigung. Er fördert die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, unterstützt die Menschen beim Zugang zu besseren Arbeitsplätzen und bei der beruflichen Bildung und Qualifizierung.

Schirmherrschaft

BMWK

www.bmwk.de

Deutschland braucht ein hohes Innovationstempo. Denn die Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf der einen und Neugründungen auf der anderen Seite stärken die Anpassungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft an aktuelle Herausforderungen, bringen Fortschritt und fördern die Transformation hin zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Mittelstandspolitik gehört es, Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Entwicklungs- und Innovationspotenzial voll entfalten können. Dazu zählen auch gute Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen. Zum Gründen braucht es ein bestimmtes Mindset, das bereits früh im Leben – bestenfalls schon in der Schule – bei jungen Menschen verankert werden muss. Offenheit für eine selbständige Tätigkeit ist mit eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine hohe Gründungsdynamik. Mit der Initiative „Unternehmergeist macht Schule“ unterstützt das BMWK deshalb unternehmerisches Denken bereits in dieser frühen Lebensphase.

Junge Unternehmen stehen für Kreativität und Agilität. Dort entsteht Innovation. Ein vitales Gründungsgeschehen ist deshalb essentiell für eine dynamische Volkswirtschaft. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind zudem auch Existenzgründungen in Form von Unternehmensnachfolgen von großer wirtschaftspolitischer Bedeutung.

Das BMWK fördert Neu- und Nachfolgegründungen und die Kultur der Selbstständigkeit mit einer Vielzahl von Maßnahmen für viele verschiedene Zielgruppen. Dazu gehören neben finanzieller Unterstützung durch zinsverbilligte Darlehen, Bürgschaften, Zuschüsse und Wagniskapital insbesondere auch Informations-, Schulungs-, Beratungs- und Coaching-Angebote. So steht nicht zuletzt mit dem BMWK-Existenzgründungsportal (www.existenzgruender.de) ein umfangreiches Informationsangebot zur Verfügung. Auch die Gründerplattform von KfW und BMWK bietet Gründungsinteressierten umfangreiche digitale Unterstützung, besonders in der Planungsphase. Ebenfalls gemeinsam mit der KfW betreibt das BMWK die bundesweit verfügbare und kostenfreie Unternehmensbörse nexxt-change.org, mit der bereits vielen erfolgreichen Unternehmensnachfolgen der Weg geebnet werden konnte.


www.existenzgruender.de

www.gruenderplattform.de
www.unternehmergeist-macht-schule.de
www.gruenderwoche.de  
www.exist.de
www.nexxt-change.org

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Premiumpartner

KFW

www.kfw.de

Die KfW Bankengruppe pflegt seit vielen Jahren eine partnerschaftliche und engagierte Zusammenarbeit mit der deGUT.

Die KfW Bankengruppe bündelt alle Angebote der KfW für Gründer, kleine und mittlere Unternehmen und fördert dadurch gewerbliche Investitionen über den gesamten Lebenszyklus eines Unternehmens. Bei der Förderung von deutschen Unternehmen im In- und Ausland nimmt die KfW Bankengruppe die Rolle einer Bank hinter Kreditinstituten und anderen Finanzintermediären ein, mit denen sie parnterschaftlich zusammenarbeitet. Ergänzend zur Investitionsfinanzierung bietet die KfW Bankengruppe entsprechende Information und Beratung an.

Mit dem im Rahmen der deGUT ausgeschriebenen KfW Award Gründen werden jährlich junge Selbstständige unterstützt, so dass sie bundesweit mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung erfahren.

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BPW

www.b-p-w.de

Erst ein tragfähiges Geschäftskonzept zeigt, wie gut eine Idee wirklich ist. Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) bietet mit einem kostenlosen und praxisorientierten Angebot fachliche Unterstützung zu verschiedenen Themen an. In Beratungen können individuelle Fragen besprochen und Geschäftskonzepte von Experten vertraulich auf Herz und Nieren geprüft werden. Auch das Knüpfen wertvoller Kontakte wird hier ermöglicht. Ein Rundum-Paket für den Start ins eigene Unternehmen.

Messepartner

pcma

www.pcma.de

pcma – professional congress & marketing agency gmbh, ist der Messepartner der deGUT.

Als Kongressagentur und DMC (Destination Management Company) kümmert sich pcma von der Ankunft bis zur Abfahrt um alle Belange der Veranstaltungs- oder Incentiveteilnehmer. Sie ist auf Kongresse, Messen, Konferenzen, Tagungen und Incentives für anspruchsvolle Kunden spezialisiert (z.B. Internationale Tourismusbörse Berlin/ITB). pcma gmbh bietet maßgeschneiderten Service, der ganz auf die Bedürfnisse der Kunden und Auftraggeber ausgerichtet ist. Veranstaltungen sind hier von Consulting über Organisation bis hin zur Ausführung in professionellen Händen. Dazu gibt es vor, während und nach einer Veranstaltung die volle Unterstützung, damit wirklich jedes Event ein Erfolg wird.

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Partner

Für Gründer

www.fuer-gruender.de

„Besser gründen – mit Für-Gründer.de“. Mit diesem Motto hat sich Für-Gründer.de als führendes Onlineportal rund um die Themen Existenzgründung und Selbstständigkeit in Deutschland etabliert. Monatlich finden hier über 600.000 User die Informationen, die sie für ihre Gründung brauchen. 

Zu Für-Gründer.de gehört außerdem Deutschlands erste digitale Gründerplattform „Unternehmerheld“, mit der u.a. ein Businessplan kostenfrei geschrieben werden kann. Für-Gründer.de wurde 2010 gegründet. Seit Anfang 2014 ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) GmbH über ihr Tochterunternehmen die FRANKFURT BUSINESS MEDIA an Für-Gründer.de beteiligt.

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Gründungswoche

www.gruendungswoche.de

Die Gründungswoche Deutschland des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz rückt die Themen Gründen, Start-ups und Selbständigkeit ins Licht der Öffentlichkeit.

Die Aktionswoche findet in Kooperation mit der weltweiten Global Entrepreneurship Week statt, die zeitgleich in über 190 Ländern innovative Ideen, Kreativität und Unternehmertum fördert. Die Gründungswoche Deutschland lädt bundesweit Gründungsförderer, Initiativen und Partner:innen dazu ein, im Aktionszeitraum attraktive Veranstaltungen, Seminare, Wettbewerbe, Planspiele etc. durchzuführen, die Gründungsinteressierte und spezielle Zielgruppe rund um die Themen Gründen, Start-ups und Selbständigkeit motivieren, informieren und beraten. Ziel ist es vor allem, unternehmerische Kompetenzen zu fördern, eigene Gründungsprojekte zu unterstützen sowie Chancen und Perspektiven aufzuzeigen. Informationen über die Gründungswoche Deutschland, über die Partner:innen und dazu, wie man Partner:in werden kann finden Sie auf unserer Webseite wie einen Überblick über die Veranstaltungen in den Regionen und die jeweiligen Zielgruppen.

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Stiftung Entrepreneurship

www.entrepreneurship.de

Die Stiftung Entrepreneurship wurde 2001 gegründet, um mehr Menschen für das Thema Unternehmensgründung zu interessieren – auch solche, denen der Bereich des Unternehmerischen bisher fremd ist. Entrepreneurship stellt eine kreative und mit Wagemut verbundene Aktivität dar.

Hierzu sind besondere kulturelle Bedingungen, Vorbilder und Einstellungen notwendig, die unternehmerische Initiativen unterstützen und die Haltung etwas zu unternehmen selbstverständlicher werden lassen. Entrepreneurship bietet die Chance, mit unkonventionellen Ideen und Sichtweisen zu arbeiten und gerade damit erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzuhaben und etablierte Strukturen aufzubrechen. Dieses Verständnis von Entrepreneurship geht über bisherige Traditionen hinaus: Entrepreneurship als offene, schöpferisches Handeln einladende Angelegenheit. Zu diesem Thema veranstaltet die Stiftung jährlich den „Summit Entrepreneurship“.

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GründerMagazin

www.gruender-magazin.com

GründerMagazin und gruender-magazin.com begleiten seit über 25 Jahren Unternehmensgründer:innen in der Startphase und betreuen Jungunternehmer:innen und Start-ups mit nutzwertiger Information während der ersten drei und bis ins siebte Geschäftsjahr.

Unser Storytelling widmet sich mit großer Umsetzungskraft alle wichtigen Themen des Unternehmertums.

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MiU24 KG

www.miu24.de

MiU24® ist bundesweit die einzige Konzept- und Werbeagentur mit einer eigenen nachhaltigen Werbe- & Konzeptformel® für agiles Marketing.

Die MiU24® KG ist ein agiler und hybrider Consulter für Marketing und Werbung. Mit ihrem Marketing-on-demand Ansatz bietet sie Consulting und Werbung aus dem WerbeCaravan an und ist somit in der Lage, Marketing vor Ort schnell und flexibel umzusetzen. Mit ihrem Fokus auf agiles Marketing und innovativen Lösungen ist die MiU24® KG der ideale Partner für Unternehmen, die schnell und effektiv auf Veränderungen im Markt reagieren möchten.

Die Werbeformel®, Marketingformel®, Digitalformel und Konzeptformel® sind bewährte Methoden, um Start-ups direkt in die Digitalität zu führen. Mit der Werbeformel® wird eine erfolgreiche Werbestrategie entwickelt, die auf die Zielgruppe und die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt ist. Die Marketingformel® sorgt für eine effektive Vermarktung des Produkts oder der Dienstleistung und hilft dabei, die Bekanntheit und den Umsatz zu steigern. Mit der Digitalformel werden digitale Kanäle wie Social Media, E-Mail-Marketing und Suchmaschinenoptimierung optimal genutzt, um das Unternehmen online zu präsentieren und Kunden zu gewinnen. Die Konzeptformel® ist eine umfassende Methode, um ein erfolgreiches Geschäftskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Zusammen sorgen diese Formeln dafür, dass Start-ups direkt in die Digitalität geleitet werden und erfolgreich im Markt agieren können.

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Starting up

www.starting-up.de

Seit 2004 ist StartingUp ein unabhängiges Informationsmedium in der Gründer:innen-Community, das mit multimedialen Angeboten, Plattformen und Features den deutschsprachigen Diskurs rund um die Innovations- und Start-up-Kultur als wichtiger Teil des Ökosystems mitprägt.

VC Magazin

www.vc-magazin.de

Seit Mai 2000 informiert das VC Magazin Investoren, innovative Unternehmer und Intermediäre über Trends, Transaktionen und Hintergründe rund um Beteiligungskapital, Entrepreneurship und Technologien. Zusammen mit den Online-Produkten sowie dem wöchentlichen Newsletter Private Equity Flash bildet das VentureCapital Magazin das führende Private Equity-Portal im deutschsprachigen Raum.

Zum E-Shop gibt es hier entlang. 

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Arbeitskreis

Der deGUT-Arbeitskreis ist ein Netzwerk aus Förderern, Institutionen, Vereinen und Ausstellern, die die deGUT unterstützen und zum Erfolg der Veranstaltung beitragen.

Business Angels

www.bacb.de

Berlin-Brandenburg zählt seit Jahren zu den Gründerhochburgen. Was macht den Standort so interessant/reizvoll für Gründer und junge Unternehmen?
BACB e.V.: „Berlin-Brandenburg ist eine international geprägte Gründerregion, mit überdurchschnittlich gut ausgebildeten Fachkräften, aber relativ niedrigen Lohn- und Lebenshaltungskosten. Die Vielzahl an Inkubatoren- und Acceleratorenprogrammen runden das Bild einer erschwinglichen, kreativen und florierenden Region ab, in der alles möglich scheint.“

Gut vorbereitet in die Gründung – Welche Tipps haben Sie für einen erfolgreichen Start?
BACB e.V.: „Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen! Im Mittelpunkt jedes Unternehmens steht der Kunde. Wenn Sie wissen, was Ihr Kunde für ein Problem hat und Sie in der Lage sind dieses Problem zu seiner Zufriedenheit zu lösen, dann sind Sie dem erfolgreichen Start-up einen großen Schritt näher gekommen.“

Warum scheitern Start-ups/Unternehmen aus Ihrer Sicht?
BACB e.V.: „Unserer Meinung nach fehlt vielen Gründern die unternehmerische Erfahrung. Ein Start-up zu gründen, ist mittlerweile sehr trendy, jedoch wird dabei oft vergessen wie viel harte Arbeit hinter einer erfolgreichen Gründung steckt. Ein unternehmerisch erfahrener Mentor sollte Bestandteil eines jeden Teams sein.“

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Digitalagentur Berlin (DAB)

www.digitalagentur.berlin

Die Digitalagentur Berlin ist die Koordinierungsstelle für Berliner Unternehmen zum Thema Digitalisierung. Unser kostenfreies Angebot bietet Unterstützung bei der digitalen Transformation ihres Unternehmens.  Wir vernetzen, schaffen Transparenz und stehen für das Ausprobieren konkreter digitaler Anwendungen.

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Gründerinnen Zentrale

www.gruenderinnenzentrale.de

Die Gründerinnenzentrale in der WeiberWirtschaft eG ist DIE erste Anlaufstelle für (angehende) Gründerinnen und Unternehmerinnen in Berlin. Unser Ziel ist die Orientierung, Information und Vernetzung für Frauen, die sich mit einer Selbständigkeit befassen und eine Ansprechpartnerin in Sachen Existenzgründung suchen. Unser Team berät und begleitet Kundinnen im gesamten Gründungsprozess von der Idee bis zur Umsetzung und das seit 2006.

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Gründerforum Potsdam

www.potsdam.de

Ein starkes Netzwerk für Gründer*innen und junge Unternehmen

Das Gründerforum Potsdam ist ein Netzwerk, das aus gründungsfördernden Institutionen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung besteht. Wir haben ein gemeinsames Ziel: Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zum eigenen Unternehmen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir begleiten Sie beginnend mit den ersten Fragen zu Ihrer Geschäftsidee, unterstützen Sie bei der Erstellung Ihres Businessplans und der Finanzierung Ihrer Geschäftsidee und helfen auch bei der Suche nach passenden Büro- und Gewerberäumen.

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IHK Berlin

www.ihk-berlin.de

Berlin-Brandenburg zählt seit Jahren zu den Gründerhochburgen. Was macht den Standort so interessant/reizvoll für Gründer und junge Unternehmen?
IHK Berlin: „Berlin ist international ein attraktiver Standort. Die internationale Community trifft sich hier zum Leben und Arbeiten – und um Unternehmen zu gründen. Start-ups treffen auf viele Unterstützungsmöglichkeiten: Inkubatoren, Accelerators, Netzwerke und Investoren. Auch die Fachkräftesituation ist durch die hohe Dichte an Unis und Bildungseinrichtungen, im Vergleich zu anderen Regionen, sehr gut.“

Gut vorbereitet in die Gründung – Welche Tipps haben Sie für einen erfolgreichen Start?
IHK Berlin: „Wichtig sind Branchenkenntnisse, fachliche und kaufmännische Kenntnisse. Vor allem kaufmännische Grundlagen sollte man nicht nur kennen, sondern auch beherrschen. Auch Marktkenntnisse sollten vorhanden sein. Ein gut konzipierter Businessplan ist die Basis jeder erfolgreichen Gründung. Zu den typischen Eigenschaften erfolgreicher Unternehmer zählen bspw. Zielstrebigkeit, Ideenreichtum, und Risikobewusstsein.“

Warum scheitern Start-ups/Unternehmen aus Ihrer Sicht?
IHK Berlin: „Weil das Geschäftsmodell nicht vom Markt angenommen wird. Gründer unterschätzen oft die Pflichten und Risiken, die mit einer Gründung zusammenhängen. Das kann zu einem großen Stolperstein werden.“

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Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

www.berlin.de/sen/wirtschaft

Berlin-Brandenburg zählt seit Jahren zu den Gründerhochburgen. Was macht den Standort so interessant/reizvoll für Gründer und junge Unternehmen?
SenWEB: "Das Wichtigste sind die Menschen:
a) Gleichgesinnte, mit denen man Erfahrungen austauschen und sich vernetzen kann;
b) ein Zielpublikum, das immer bereit ist, Neues auszuprobieren;
c) Unterstützung durch erfahrene Beraterinnen und Berater in den Berliner und Brandenburger Gründungsnetzwerken."

Gut vorbereitet in die Gründung - Welche Tipps haben Sie für einen erfolgreichen Start?
SenWEB: "Ich halte eine ehrliche Bestandsaufnahme für entscheidend. Was kann ich selbst leisten? Trägt mein Umfeld die Idee der Selbständigkeit mit? Welche fachlichen und kaufmännischen Kenntnisse bringe ich mit? Wofür benötige ich Qualifizierung oder Rat und Unterstützung durch andere? Wie kann ich diese bekommen? Antworten gibt es auf der deGUT."

Warum scheitern Start-ups/Unternehmen aus Ihrer Sicht?
SenWEB: "Unternehmen können scheitern, wenn die hier genannten Fragen zu optimistisch beantwortet werden: Nicht jeder kann alles. Deshalb ist es wichtig, sich rechtzeitig Unterstützung zu holen und auch Puffer in der Planung einzubauen.“

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StBK Berlin

www.stbk-berlin.de

Berlin-Brandenburg zählt seit Jahren zu den Gründerhochburgen. Was macht den Standort so interessant/reizvoll für Gründer und junge Unternehmen?
StBK-Berlin: „Die Start-ups in Berlin haben im letzten Jahr rund 2,1 Milliarden Euro von Investoren eingesammelt. Im europäischen Städte-Ranking der Beratungsfirma EY ist Berlin damit die Nummer eins – vor London (1,7 Milliarden Euro), Stockholm (992 Millionen Euro) und Paris (687 Millionen Euro). Auf den Plätzen fünf und sechs rangieren Hamburg mit 296 und München mit 206 Millionen Euro. Die Gründe warum Berlin-Brandenburg seit Jahren zu den Gründungshochburgen gehört sind so vielfältig wie die Stadt Berlin: Gründer sind vom Wirtschaftspotential der Stadt überzeugt, die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu anderen europäischen und amerikanischen Metropolen verhältnismäßig gering, Ideen können auch mit wenig Geld umgesetzt werden und man lebt gerne hier in dieser Stadt/Region.“

Gut vorbereitet in die Gründung – Welche Tipps haben Sie für einen erfolgreichen Start?
StBK-Berlin: „Es passiert leider immer wieder, dass der Schritt in die Selbständigkeit auf die leichte Schultern genommen wird. Haben Sie nicht das notwendige Wissen die einzelnen Phasen der Existenzgründung kritisch zu hinterfragen wenden Sie sich an eine Steuerberaterin oder an einen Steuerberater. Die betriebswirtschaftliche Beratung der Mandanten gehört heute zu unserem selbstverständlichen Aufgaben-, Anforderungs- und Leistungsprofil. In der Phase 1 ist zu prüfen, ob für die Gründungsidee und das Angebot eine Marktlücke und eine entsprechende Nachfrage vorhanden sind. Bei der Frage der Durchführbarkeit in der Phase 2 geht es um die persönliche Eignung. Neben einer guten Geschäftsidee sollte Durchsetzungsfähigkeit, Belastbarkeit und die Bereitschaft (vorübergehend) auf Freizeit und Urlaub zu verzichten, vorhanden sein. Hier ist auch die Frage der optimalen Rechtsform zu beantworten. In der Phase 3 werden die Ziele in Form von Zahlen konkretisiert und fließen in den Gründungsplan ein. Der Ablauf der Gründung wird festgelegt. Die Zahlen werden kritisch hinterfragt: Zinsen, Tilgung, Steuerbelastungen und die laufenden Lebenshaltungskosten kommen auf den Prüfstand. In der Phase 4 werden die im Gründungsplan festgelegten Maßnahmen Schritt für Schritt umgesetzt. Finanzmittel werden beschafft, Investitionen durchgeführt, das Unternehmen kann starten.“

Warum scheitern Start-ups/Unternehmen aus Ihrer Sicht?
StBK-Berlin: „Fehlt es an Selbstbewusstsein, Optimismus oder einer guten Geschäftsidee ist die Gründung in Frage zu stellen oder der Ansatz neu zu überdenken. Eine kritische und genaue Vorbereitung im Vorfeld der Gründung ist damit eine Investition in die Zukunft. Eine potenzielle Existenzgründerin, ein potenzieller Existenzgründer, muss also nicht nur das passende Produkt oder Dienstleistungskonzept entwickeln, sondern vorab eine Reihe von Fragen kritisch prüfen. Zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren zählen: persönliche Eigenschaften, Unterstützung aus dem familiären Umfeld, fachliche Kompetenz, ausreichende Eigenmittel, realistische Kalkulation des Finanzierungsbedarfs, Klärung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die sorgfältige und unabhängige Beratung von Experten.“

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WFBB Wirtschaftsförderung Brandenburg

www.gruendung.wfbb.de

Die Startup-Unit der WFBB

Sie wollen mit einer innovativen Idee und einem erfolgversprechenden Geschäftsmodell Ihr eigenes Unternehmen gründen? Wir sind Ihr verlässlicher Partner, wenn es um Startup-Gründungen in Brandenburg geht. Wir begleiten Sie individuell auf Ihrem Weg von der Idee bis zum Wachstum. Dabei binden wir auch das gesamte kostenfreie Unterstützungsspektrum Brandenburgs mit ein und vernetzen Sie mit den regionalen und überregionalen Beratungs- und Qualifizierungsprojekten des Landes.

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