Preisträger

Was man als Sieger im Wettbewerb KfW Award Gründen bekommt? Viel Aufmerksamkeit und Anerkennung! Lerne einige der Preisträger kennen:


KfW Award Gründen 2019: Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. In Ländern wie Somalia oder Jemen ist es oft verschmutzt – und aufbereitetes Wasser teuer. Boreal Light hat eine Anlage entwickelt, die an vorhandene Quellen angeschlossen wird und die Bevölkerung günstig versorgen kann. Dafür wurde das Berliner Unternehmen im Wettbewerb KfW Award Gründen als Bundessieger ausgezeichnet. Zusätzlich gewannen die Gründer den Publikumspreis.


KfW Award Gründen 2019: Die Kinder von Anna und Ran Yona wachsen barfuß in Israel auf. Als die Familie 2013 nach Deutschland zieht, sind die hier üblichen festen Kinderschuhe für die Kinder eine Qual. Die Gründer bauen mit Wildling Shoes ein erfolgreiches Unternehmen für Minimalschuhe auf. Dafür wurden sie mit dem KfW Award für Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.


KfW Award Gründen 2019: Dominik Heil stellt bestes Speiseeis her – die Milch kommt von der lokalen Bio-Molkerei, Obst und Früchte bezieht er möglichst von heimischen Obstwiesen im Saarland und der nahen Pfalz. Was nebenberuflich als One-Man-Show mit dem Eisauto begann, wuchs innerhalb kurzer Zeit zur bekannten Marke im Saarland heran. Dafür hat die Henry’s Eismanufaktur den KfW Award als Landessieger Saarland erhalten.


KfW Award Gründen 2019: Naturschützer beobachten weltweit einen starken Rückgang der Bienenpopulationen. Das wirkt sich nicht nur auf das ökologische Gleichgewicht, sondern auch auf den Berufsstand des Imkers aus. Um den Erhalt des Berufs und der Insekten zu sichern, hat Dieter Schimanski eine Geschäftsidee entwickelt: Unternehmen können bei ihm Bienenvölker leasen, die von Berufsimkern gepflegt werden. Mit seinem Start-up Bee-Rent gewann er den Sonderpreis Social Entrepreneurship.


KfW Award Gründen 2019: Saatgut für die nachhaltige Landwirtschaft: Damit in Zeiten des Klimawandels eine gute Ernte möglich ist, müssen Pflanzen besonders anpassungsfähig sein. SeedForward setzt auf eine ausgeklügelte chemiefreie Beschichtung des Saatguts. Das Unternehmen wurde für ihr zukunftsweisendes Konzept mit dem KfW Award Gründen für Niedersachsen ausgezeichnet.


Weitere ehemalige Preisträger

KfW Award Gründen 2018: Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

KfW Award Gründen 2018: Bis zu 700.000 Mal infizieren sich Patienten jedes Jahr während eines Klinikaufenthalts mit Erregern. Übertragen werden diese unter anderem durch Berührung. Um die richtige Desfinzierung zu überprüfen, setzt die GWA Hygiene GmbH auf künstliche Intelligenz. Dafür wurde das Unternehmen mit dem KfW Award Gründen für Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.


KfW Award Gründen 2018: Sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht: In kleinen Limlingerode in Thüringen serviert Marie-Theres Mund in den Ländlichen Kaffeestuben die besten Torten der Region. Für die Gründung im Rahmen der Nachfolge wurde die 28-jährige mit dem KfW Award Gründen für Thüringen ausgezeichnet.


KfW Award Gründen 2018: Dominik Benner formte das Schuhunternehmen seines Vaters um und startete den Onlinehandel Schuhe24, auf dem er viele Händler in Wiesbaden zusammenführt. Sein Ziel ist es, den Einzelhandel zu fördern und damit belebte Innenstädte zu erhalten. Das Unternehmen ging er als Bundessieger (Hessen) hervor.


KfW Award Gründen 2018: Zarah Bruhn und Maximilian Felsner vermitteln Flüchtlinge mit dem Modell der Zeitarbeit an Unternehmen. Ihr 2016 in München gegründetes Start-up Social-Bee gGmbH versteht sich als Deutschlands erster Integrationsdienstleister für Flüchtlinge. Diese erhalten so eine Chance, langfristig im regulären Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Der KfW Award würdigt das Konzept mit der Auszeichnung als Landessieger Bayern.


KfW Award Gründen 2018: Shit happens! Als Social Business setzt sich Goldeimer mit der Verbreitung von nachhaltigen, alternativen Sanitärsystemen und recyceltem Toilettenpapier für den Zugang zu würdiger, ökologischer Sanitärversorgung weltweit ein und unterstützt damit auch die Welthungerhilfe und Viva con Aqua. Goldeimer wurde damit zum Landessieger in Hamburg gekürt.


KfW Award Gründen 2018: Mit Brot-Truck und für eine Bäckerei eher unkonventionellen Öffnungszeiten bringen die Brotpuristen ihr hochwertiges Sauerteigbrot an den Mann und die Frau und werden als Landessieger Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.


KfW Award Gründen 2018: Auf dem Acker können Kinder erleben, wie Landwirtschaft funktioniert und Lebensmittel produziert werden: Ackerdemia regt die Menschen mit einem umfangsreichen Bildungskonzept für Schulen und Kitas an, nachhaltiger zu konsumieren und Lebensmittel mehr wertzuschätzen. Dafür gewinnt das Unternehmen den Sonderpreis "Social Entrepreneurship".


KfW Award Gründen 2017: Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


KfW Award Gründen 2017: Creapaper hat eine besonders nachhaltige Papieralternative aus Grasfasern entwickelt. Gras kann bei der Herstellung von Papier und Kartons einen Teil des bislang eingesetzten Zellstoffs auf Holzbasis ersetzen oder in Kombination mit Frischfasern eingesetzt werden. Im Wettbewerbsjahr 2017 wurde das Unternehmen als Bundessieger ausgezeichnet.


KfW Award Gründen 2017: Das Institut für Inklusive Bildung entwickelt und realisiert Bildungsangebote an Fach- und Hochschulen. Hierfür werden Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen zu qualifizierten Bildungsfachkräften ausgebildet und vermitteln Studierenden und anderen wie Inklusion praktisch funktioniert. Dafür erhielt das Unternehmen den Sonderpreis für Social Entrepreneurship.


KfW Award Gründen 2017: Papa Türk hat Erfrischungsgetränke erfunden, mit denen man auch nach reichlich Knoblauch-Döner keinen schlechten Atem hat. Dazu ist den Getränken in verschiedenen Geschmackrichtungen der Blattfarbstoff Chlorophyll hinzugefügt. Der Wirkstoff wirkt direkt im Magen-Darm-Trakt, im Mund- und Rachenraum und im Stoffwechsel – eine echte Kussbrause!


KfW Award Gründen 2017: Das Zentrale Fundbüro ist ein online-Dienst, mit dem verlorene oder gestohlene Gegenstände und sogar entlaufene Tiere wiedergefunden werden können. Die Meta-Suchplattform zählt über 5 Millionen Einträge, verbindet dabei tausende kommunale sowie private Fundbüros übersichtlich und ist somit das weltweit größte Online-Fundbüro.


2016: Petar Marovic hat das brandenburgische Traditionsunternehmen Havelländische Zink-Druckguss GmbH & Co. KG (HZD) übernommen. Er konnte die Arbeitsplätze erhalten und führt das Unternehmen sicher in die Zukunft – die Basis dafür war eine gut vorbereitete Nachfolgeregelung. Er wurde als Bundessieger ausgezeichnet.


2016: Dilek Dönmez hat die 1989 von ihrem Vater gegründete Özcan Getränke GmbH übernommen. Er hat mit der Marke 7gün das traditionelle türkische Joghurtgetränk nach Deutschland gebracht. Die Nachfolgerin entwickelte neue Produkte und steigerte Umsatz und Mitarbeiterzahl. Sie erhielt den Sonderpreis für eine erfolgreiche Nachfolge.


2016: Anna Kaiser und Jana Tepe entwickeln in ihrem Unternehmen Tandemploy smarte HR-Technologien, die flexible Arbeitsmodelle wie das Jobsharing ermöglichen. Das gefiel auch dem Auditiorium der Preisverleihung – es vergab den Publikumspreis an das Berliner Start-up. 


2016: Elisabeth Windfelder und Birgit Marschall haben in einer Kleinstadt in Rheinand-Pfalz eine Buchhandlung aufgebaut. herr holgersson lesen & leben ist gleichfalls Begegnungsstätte und kultureller Ort. Ihre Kunden können im Laden, der wie eine Wohnung gestaltet ist, viel stöbern, lesen und erleben.


2016: Das Anliegen von advocado, einem Start-up aus Greifswald, ist die Vereinfachung des Rechtsberatungsmarktes. Ihre Lösung basiert auf der Digitalisierung: Kunden können online jede rechtliche Frage stellen und advocado vermittelt die passende Rechtsdienstleistung zum Festpreis.


2016: Und hier ein paar Eindrücke von der Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.


2015: Christina Grätz rettet vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten wie z. B. die „Wiesenküchenschelle“ und renaturiert so Dünen oder ehemalige Tagebaue. Für die Erhaltung und Wiederherstellung ursprünglicher Lebensräume wird das Unternehmen Nagola Re als Bundessieger ausgezeichnet.


2015: Umweltfreundlich und ohne Geräuschkulisse bewegt man sich mit den Elektro-Roller von e-bility fort. Die drei Brüder Patrik, Daniel und Philipp Tykesson aus Remagen kombinieren das Design der 50er Jahre mit neuester Technik und werden dafür als Landessieger Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.


2015: Den Sonderpreis gewinnen Felix Hallwachs und sein Team von Little Sun, das Licht ins Dunkel bringt: Ihre Solarlampen kommen dort zum Einsatz, wo Energie Mangelware ist. Ein Tag Sonnenlicht wird in zehn Stunden LED-Licht umgewandelt und ersetzt so in vielen afrikanischen Ländern die gesundheitsschädlichen Petroleumlampen. Die Solarlampen sparen zudem Energie und CO2 – nicht nur in Afrika, sondern auch in Deutschland, wo sie ebenfalls erhältlich sind.


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