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„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“
Daniel Wall macht als Repräsentant der Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2010 Mut zur Selbstständigkeit
Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG berichtet in einem
filmischen Porträt von seinen
positiven Erfahrungen, aber auch von seinen Herausforderungen und
Schwierigkeiten als Unternehmer.
Der heute 43-Jährige hat das Unternehmen für Stadtmöblierung und Außenwerbung mit Hauptsitz in Berlin von seinem Vater, dem Firmengründer Hans Wall, übernommen und weiter ausgebaut. Das war nicht immer ganz einfach: „Unternehmerische Schwierigkeiten gibt es immer. Gerade wenn man als Sohn eines starken Unternehmers arbeitet, muss man doppelt so gut sein und sich den Respekt viel härter verdienen“, so Daniel Wall, „aber ich glaube, das habe ich ganz gut geschafft.“ Dabei war ihm nicht von Anfang an klar, dass er einmal das Unternehmen seines Vaters weiterführen wird. Wall war nach seinem Einstieg 1984 zunächst in mehreren Betriebsbereichen der Wall AG tätig und baute die gesamte Informationstechnologie der Firma auf. Mit der internationalen Expansion des Hauses legte er einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des Hauses - inzwischen ist das Unternehmen in über 50 Großstädten und sechs Ländern weltweit vertreten. Der Aufbau von Tochtergesellschaften in den USA in den Jahren 2000 - 2003 stellte für ihn dabei im Rückblick neben der jüngsten Wirtschaftskrise die bisher größte Herausforderung dar.
Gefragt nach seinen Tipps für junge Unternehmen meint Wall, dass man vor allen Dingen gute Ideen haben sollte. „Und man muss auch ein gutes Marktgespür haben, um so die Chancen und Risiken gut einschätzen zu können.“ Sein wichtigster Rat für Gründerinnen und Gründer ist jedoch, mutig zu sein: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Wenn man an seine Ideen glaubt, sollte man auch einen langen Atem haben und sie durchsetzen können.“












